Angebote
Praxis für Ergotherapie
Kinder
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Behandlungsgründe
- Wahrnehmungsstörungen
- Störungen in der Aufnahme, Weiterleitung, Verarbeitung und Wiedergabe von Reizen, die über die Rezeptoren der Nahsinne (Gleichgewichtssinn, Körpereigenwahrnehmung, Tastsinn) aufgenommen werden.
- Daraus können sich folgende Probleme ergeben:
- Feinmotorische Defizite (Probleme in der Stifthaltung, Kraftdosierung, beim Malen und Schneiden)
- Probleme in der Handlungsplanung (Dyspraxie)
- Große körperliche Unruhe/ gesteigertes Bewegungsbedürfnis; dadurch häufig Konzentrationsprobleme, mangelnde Merkfähigkeit und Ausdauer
-Schwierigkeiten im Sozialkontakt, in Gruppensituationen
- Entwicklungsverzögerungen/ Entwicklungsstörungen
- Körperliche und/ oder geistige Beeinträchtigung
- AufmerksamkeitsDefizitSyndrom mit und ohne Hyperaktivität
- Konzentrationsprobleme
- Schwierigkeiten beim Lernen / Hausaufgaben
- Soziale Unsicherheiten / Ängstlichkeit / Kontaktschwierigkeiten
Behandlungsansätze
Einzeltherapie
- Wahrnehmungsprobleme werden nach der Sensorischen Integrationstherapie (SI-Therapie) behandelt:
- Gezielte grobmotorische Bewegungsangebote zur Verbesserung der Wahrnehmungsverarbeitung in den Nahsinnen in Verbindung mit der Förderung kognitiver Fähigkeiten (Merkfähigkeit, Konzentration, Ausdauer)
- Kreativ- und Handwerksangebote
- Feinmotorische Defizite
- Kreativ- und Handwerksangebote
- Verschiedene graphomotorische Übungsprogramme
- Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom mit und ohne Hyperaktivität (ADHS/ ADS)
- Siehe auch unter Wahrnehmungsproblemen BR>- Erstellen von Tages- bzw. Wochenplänen
- Visualisierung von Problemsituationen und Erarbeitung von Alternativen
- Alertprogramm
- Konzentrationsprobleme
- Konzentrationsprogramm nach Lauth/Schlottke
- Hausaufgaben-/Lernprobleme, Schwierigkeiten im Einhalten von Regeln und Grenzen, Ängstlichkeit, Aggressionen
- Videogestütztes Elterntraining
Behandlungsansätze
Gruppentherapie
Gruppentherapien in verschiedenen Altersstufen mit insgesamt 5 Kindern, die von zwei Therapeuten geleitet werden. Ein fester Bestandteil der Gruppentherapie ist die intensive Elternberatung.
Indikationen
- AufmerksamkeitsDefizitSyndrom mit und ohne Hyperaktivität (ADHS/ ADS)
- Schwierigkeiten in der Kontaktaufnahme zu anderen Kindern
- Sozial unsichere Kinder
- Ängstliche Kinder
- Schwaches Selbstbewusstsein/ Selbstwertgefühl
- Auffälligkeiten in der motorischen Entwicklung
Behandlungsziele
- Spaß und Freude mit anderen Kindern gemeinsame Aktivitäten durchzuführen
- Sprachliche und soziale Kommunikation stärken
- Erlernen von Konfliktlösungsstrategien
- Bessere Fremdwahrnehmung durch verbesserte Eigenwahrnehmung
- Bessere Koordination von Bewegungsabläufen
- Strukturierung von Ideen und Planung ihrer Umsetzung
- Größere Selbständigkeit
Typischer Behandlungsverlauf
- Ergotherapierezept wird vom Arzt ausgestellt
- Erstgespräch wird mit den Eltern geführt (Erhebung der Anamnese, Informationsaustausch)
- Therapiebeginn mit dem Kind (Diagnostik: Testungen und freie
- Spielbeobachtungen ca. 4-6 Einheiten)
- Auswertung der Tests und Beobachtungen
- Festlegung der Therapieansätze
- Gespräch mit den Eltern („Auswertungsgespräch“/ Zielformulierungen)
- Information des Arztes (Telefonat/ Bericht)
- Behandlung des Kindes
Im weiteren Behandlungsverlauf bei Bedarf
- Kontaktaufnahme mit den Erziehern, Lehrern, weiteren Therapeuten...
- Beratung im häuslichen und sozialen Umfeld (Hausbesuch)
Erwachsene
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Behandlungsgründe
- Schlaganfall
- Schädel-Hirn-Trauma
- Multiple Sklerose
- Morbus Parkinson
- Demenz-Erkrankungen z.B. Morbus Alzheimer
- andere Erkrankungen des Zentralnervensystems
- Verletzungen der Knochen, Muskeln und Sehnen, insbesondere im Handbereich
- Erkrankungen des rheumatischen Formkreises
Behandlungsansätze
- Motorisch funktionelle Behandlung zur Verbesserung des
- aktiven und passiven Bewegungsausmaßes
- einer ökonomischen Bewegungsanbahnung
- der körperlichen Ausdauer
- Sensomotorisch-perzeptive Behandlung zur Verbesserung
- der Oberflächensensibilität (adäquates Fühlen und Spüren)
- feinmotorischer Fähigkeiten
- Hirnleistungstraining:
- Konzentrationsfähigkeit
- Merkfähigkeit
- Ausdauer
- Training von Aktivitäten des täglichen Lebens
- Hilfsmittelversorgung
- Hausbesuche
Typischer Behandlungsverlauf
- Ergotherapierezept wird vom Arzt ausgestellt
- Erstgespräch mit dem Betroffenen und evtl. den Angehörigen (Erhebung der Anamnese, Informationsaustausch)
- Festlegung der Therapieansätze
- Therapiebeginn
- Information des Arztes (Telefonat / Bericht)
Im weiteren Behandlungsverlauf bei Bedarf
- Kontaktaufnahme mit weiteren Therapeuten
- Beratung im häuslichen und sozialen Umfeld
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