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Haus Walstedde GbR

Zu den Personen

  
Gemeinschaftspraxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

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MEIKE BEHMER| CATHRIN SCHIPP| SONA POHLE| KLAUS OELBRACHT |ANNETTE AßMANN  

 

Dipl.-Psych. Meike Behmer
Psychologische PsychotherapeutinKinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Jahrgang 1969
 

Beruflicher Werdegang
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1990-92 Studium der Pädagogik, Romanistik und Germanistik/später Soziologie an der Universität Münster

1990-1996 Studium der Diplom-Psychologie an der Universität Münster

1996 Diplomabschluss Psychologie, Diplomarbeit im Bereich der Gesundheitspsychologie zum Thema „Programm zur Integration chronisch kranker Kinder in der Schule“

1991-93 Ausbildung zur hilfreichen Gesprächsführung beim Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) Münster mit Präsenz am Kinder- und Jugend-Telefon und Supervision.

1992-95 Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. R. de Jong-Meyer (Klinische Psychologie Münster)

1996 Honorartätigkeit in der Schulpsychologischen Beratungsstelle, Gruppen für Prüfungsängste an der Katholischen StudentInnengemeinde Münster (KSG)

1997 -2000 Psychologin auf einer Station jugendlicher Mädchen im Westfälischen Institut für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie, -psychotherapie und Heilpädagogik in Hamm, Station zum Schutze jugendlicher Mädchen mit Gewalterfahrungen, Ängsten, sozialen Unsicherheiten und extrem auffälligem Sozialverhalten.

1997-1999 Verhaltenstherapieausbildung für Kinder und Erwachsenentherapie bei der APV GmbH in Münster und der AKJP-Osnabrück

1999 Approbation als Psychologische Psychotherapeutin

2000 Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

2001 Tätigkeit als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in einer Versorgungsambulanz einer Hammer Praxisgemeinschaft

2003 Eigener Praxissitz im Haus Walstedde als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

2003 Diplom-Heilpädagogin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Cathrin Schipp kommt als Entlastungsassistentin im Haus Walstedde hinzu

2003-2004 Ausbildung zur Therapeutin für Psychotraumatologie und Traumatherapie am Institut der Vestischen Kinderklinik in Datteln (VIP)

2005 Ausbildung als Multiplikatorin für das DKSB-Programm „Starke Kinder brauchen starke Eltern“

2007 April Gemeinschaftspraxis mit Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Cathrin Schipp im Haus Walstedde

2009 Oktober Anstellung der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Annette Aßmann mit tiefenpsychologischen Schwerpunkt im Rahmen des Jobsharings

2010 Zuspruch eines halben Angestelltensitzes über Frau Aßmann und Erweiterung der Gemeinschaftspraxis durch eigenen Sitz im Rahmen der Gemeinschaftspraxis KJP von Frau Schipp

2010 Beginn der Ausbildung als Supervisorin bei der DGVT Dortmund

2011 April Erweiterung der Gemeinschaftspraxis um die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Dipl. Soz. Päd. Susanne Sander und den psychologischen Psychotherapeuten Dipl.-Psych. Klaus Oelbracht.

Therapeutische Ausrichtung
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Basierend auf der humanistischen Grundhaltung der Gesprächstherapie setzte ich den Schwerpunkt meiner therapeutischen Tätigkeit auf die Verhaltenstherapie für die Kinder, Jugendliche und Erwachsene und vertiefte zudem meine Erfahrungen in Psychotraumatologie und Traumatherapie bei Kindern und Jugendlichen. In der Traumaarbeit werden u.a. stabilisierende imaginative Verfahren, aber auch die EMDR-Methode (Eye movement desensation reprossesing) angewandt. In meine Behandlungen fließen zudem Erfahrungen in in systemische, familientherapeutische und kurzzeittherapeutische Verfahren ein.


Mitgliedschaften
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Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie DGVT
Psychotherapeutenkammer NRW
Deutscher Kinderschutzbund DKSB Münster e.V. und Gründungsmitglied des Regionalverbandes DKSB Warendorf Kassenärztliche Vereinigung Westfalen Lippe
Mitglied der DeGPT
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Dipl. Heil.-Päd. Cathrin Schipp

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Jahrgang 1965

 

Beruflicher Werdegang
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1986 - 1990 Studium der Heilpädagogik an der KFH Münster, studienbegleitend Praktikum in einer Schule für schwerstmehrfachbehinderte Kinder mit dem Schwerpunkt der basalen Wahrnehmungsförderung und in der heilpädagogischen Familienhilfe
1990 - 1992 Anerkennungsjahr in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Herdecke
1992-1993 Heilpädagogische Familienhilfe der Lebenshilfe Münster

1993 - 1998 Ausbildung zur Personenzentrierten Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapeutin (GWG) mit ausbildungsbegleitendem Praktikum in der Schulpsychologischen Beratungstelle
1993 - 2001 Mitarbeiterin im Kinderheim mit den Schwerpunkten Teamberatung, Diagnostik und Therapie mit entwicklungsverzögerten u. traumatisierten Kindern und Jugendlichen
2000 Ausbildung zur Verfahrenspflegerin nach § 50 FGG am Psychodramainstitut Münster

2000-2002 Ausbildung als Verhaltenstherapeutin
seit 2001 Fachberaterin für Sonderpflegefamilien (Westfälische Pflegefamilien) Münster
2002 Tätigkeit alsKinder und Jugendlichenpsychotherapeutin in der Versorgungsambulanz Hamm
2003 Beginn der Ausbildung zur EMDR Traumatherapeutin bei Arne Hofmann/Köln
2003 Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie im Haus Walstedde. 

2010 Beginn der Ausbildung zur Supervisorin bei der DGVT Dortmund

Therapeutische Ausrichtung
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Als personenzentrierte Kinder- u. Jugendlichentherapeutin sehe ich im Mittelpunkt der Therapie die Person- nicht das Problem. Empathie, Akzeptanz und Wertschätzung sind zentrale Grundhaltungen in der therapeutischen Arbeit, um die Selbstheilungskräfte von entwicklungsverzögerten, bindungsgestörten Kindern und Jugendlichen zu stärken und dadurch Probleme (Symptome) besser bewältigen zu können. Neben der kontinuierliche Fortbildung/Supervision im Bereich der projektiven Diagnostik/ Therapie um die Symbolisierungsfähigkeiten von Kindern/ Jugendlichen zu verstehen und im therapeutischen Prozess zu nutzen, habe ich über eine verhaltenstherapeutische Ausbildung meine Behandlungsmöglichkeiten erweitert und bildete mich als EMDR Traumatherapeutin fort. Das systemische Verständnis von Störungen von Kindern und Jugendlichen in Familien hat sich durch intensive Beratung von Pflegefamilien weiterentwickelt und differenziert. Familiengespräche sind zentrale Bausteine, die eine Einzeltherapie ergänzen.

Mitgliedschaften
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Mitglied im BKJ (Berufsverband Kinder –und Jugendlichen Psychotherapeuten)
Mitglied bei Degpt

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie
Mitglied der Psychotherapeutenkammer

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Dipl. Soz.-Päd. Sona Pohle

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

 

Beruflicher Werdegang
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2003-2006 Studium der Sozialpädagogik an der Fachhochschule Münster

2007 Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie an der Universität Osnabrück
2007-2008 Tätigkeit als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin i.A. im Kinderhospital Osnabrück
2008-2010 Tätigkeit als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin i.A. im Haus Walstedde, Praxis Prof. Dr. Weglage
2009-2010 Tätigkeit als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin i.A. in der Psychotherapeutischen Praxis Zöller in Münster
2010 Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
2011 Tätigkeit als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in der Gemeinschaftspraxis Behmer, Schipp, Sander und Oelbracht

2012 Hälftiger Versorgungsauftrag für Kinder- und Jugendpsychotherapie in der Gemeinschaftspraxis im Haus Walstedde

 

Therapeutische Ausrichtung
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Auf der Basis einer verhaltenstherapeutischen Ausbildung werden lösungsorientierte Konzepte integriert. Eine wertschätzende Grundhaltung, Empathie und Transparenz sind notwendige Voraussetzungen für Kooperation und Vertrauen. Aus der individuellen Lerngeschichte des Kindes/Jugendlichen und der Berücksichtigung der sozialen Kontexte entwickelt sich das Verständnis von Ursachen und aufrechterhaltenden Bedingungen der Probleme sowie Ansatzpunkte für Veränderungen.


Mitgliedschaften
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Psychotherapeutenkammer NRW

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Dipl.-Psych. Klaus Oelbracht,

Psychologischer Psychotherapeut

Supervisor

Jahrgang 1972 

 

Beruflicher Werdegang
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1993 - 2000
Psychologiestudium an der Universität Trier
2001 – 2004 Verhaltenstherapeutische Psychotherapieausbildung an der Ruhr   Universität Bochum und Approbation als Psychologischer Psychotherapeut, Zusatzqualifikationen in „Übenden Verfahren“ und „Gruppentherapie“
2001-2002 Psychiatriejahr im Fliedner Krankenhaus Ratingen
2002-2004 Psychologischer Psychotherapeut i. A. in der Fliedner Klinik Duisburg
2004-2007
Psychotherapeutische Arbeit in der Christoph-Dornier-Klinik in Münster, Teamleiter
2004-2007 Zusatzqualifikation für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie am Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Köln (AKIP)
seit 2007 Dozent an den Ausbildungsinstituten der DGVT Bodensee/Friedrichshafen, Hannover und Münster sowie der Ruhr Universität Bochum
2007-2011 Stellvertretende/Komm. Psychologische Leitung der Christoph-Dornier-Klinik Münster
2010 Akkreditierung als Supervisor und Selbsterfahrungsleiter „Psychotherapie-Supervision (DGVT) Berufsbegleitung mit verhaltenstherapeutischem Schwerpunkt“ Supervisor der DGVT Hannover und Dortmund, der APV Münster und Ruhr Universität Bochum
2011 Hälftiger Versorgungsauftrag für Kinder- und Jugendpsychotherapie in der Gemeinschaftspraxis im Haus Walstedde

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Dipl. Päd. Annette Aßmann
Kinder- & Jugendlichenpsychotherapeutin

Jahrgang 1961

Beruflicher Werdegang
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1986 Abschluss als Diplom-Pädagogin (Studium der Erziehungswissenschaften an der WWU Münster)

Studienbegleitend: Grundausbildung in klientenzentrierter Gesprächspsychotherapie (GWG) 

1996-1998 Ausbildung in integrativer Familienberatung (Familienwerkstatt Wuppertal) 

1999 Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin 

2001 Eintrag ins Arztregister (tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie) 

2003-2006 Ausbildung zur Systemischen Therapeutin (Institut für Familientherapie Weinheim) mit Anerkennung der Systemischen Gesellschaft (SG) 

Seit 2009 als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in der Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie im Haus Walstedde tätig 

Seit 1994 therapeutische und beratende Tätigkeit im Bereich Autismus

Bis 2010 im DRK- Autismus-Therapiezentrum Münster

Seit 2010 Mitbegründerin des Münsteraner Instituts für Therapie und Entwicklung „mitte“.

Therapeutische Ausrichtung
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In meine Arbeit fließen Elemente und Sichtweisen aus verschiedenen Therapieschulen ein und ermöglichen einen individuellen Zugang zu den Kindern, Jugendlichen und ihren Familien. Symptome und „schwierige Verhaltensweisen“ können aus dieser Sicht als „zurzeit bestmögliche Überlebensstrategie“ verstanden werden.In der Einzeltherapie können diese Symptome auf alters- und entwicklungsgerechte Art beleuchtet werden. Die Kinder und Jugendlichen können alternative Umgehensweisen mit belastenden Umständen entwickeln, die sie in ihrem Wachstum unterstützen und für mehr seelische Stabilität sorgen. Insbesondere bei der Elternberatung, Familiengesprächen sowie der Beratung des schulischen Umfeldes ermöglichen systemische Methoden ein besseres Verständnis für die unterschiedlichen Sichtweisen aller Beteiligten.Neue, veränderte Umgehensweisen miteinander werden ermöglicht.Mit einer ressourcenorientierten Sichtweise kann deutlich werden, welche Stärken und welche Entwicklung fördernde Umgehensweisen des Einzelnen und der ganzen Familie bereits vorhanden sind. Sie bietet methodische Anleitung und motiviert, eigene Wünsche und Ziele im Miteinander der Familie zu entwickeln und dies auch im Anschluss an die Therapie weiter fortzuführen.  

Mitgliedschaften
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BKJ (Berufsverband der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

Mitglied der Psychotherapeutenkammer NRW 

 

 

 


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